Termin 05.04.2019 - Chance vertan


Das rund einstündige Gespräch am 05.04. im Büro des Stellvertreters des Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Hohenlohekreis verlief ohne greifbares Ergebnis. Jedenfalls ohne Ergebnis, das sich in Euro ausdrücken lässt und den Fall schnell und unauffällig hätte abschließen können. 

Außer dem Vorstand Xxxxxx Xxxxxx war von der Sparkasse ein Herr Xxxxxxx anwesend, der sich allerdings nicht am Gespräch beteiligte, sondern nur eifrig mitschrieb. Mich begleitete meine Ehefrau.

Vorstand Xxxxxx erläuterte, dass sich die Anwälte der Sparkasse Hohenlohekreis, welche besonders qualifizierte Anwälte im Kapitalmarkt- und Bankenrecht seien, mit dem Schreiben meines Anwaltes ausführlich beschäftigt hätten. Sie seien nach wie vor zu der Ansicht gekommen, dass unsere Forderung unbegründet sei. Herr Xxxxxx betonte immer wieder, dass sich die Sparkasse hier in einer guten Rechtsposition sehen würde. Unser Anwalt ist allerdings auch ein besonders qualifizierter Anwalt im Kapitalmarkt- und Bankenrecht, der fundiert und zielgenau auf die Behauptungen der Gegenseite reagiert hat. Ich sehe uns durch seine Widerlegung des zum Teil vorsätzlich unwahren Vortrages der Anwälte der Sparkasse in einer wesentlich besseren Rechtsposition als die Sparkasse.

Auf konkrete Argumente unseres Schriftsatzes wurde durch Vorstand Xxxxxx nicht eingegangen. Auf meine Frage, ob denn nun die neue und von mir unterzeichnete Zinsvereinbarung vom April 2011 aufgetaucht sei, wurde nur ausweichend geantwortet, trotz mehrfacher Nachfrage meinerseits. Ich musste daraus schließen, dass diese Zinsvereinbarung, die von den gegnerischen Anwälten zu unseren Lasten vorgeschoben wurde, wie erwartet nicht existiert. Ein Bluff der Anwälte der Sparkasse in der ersten Runde.

Vorstand Xxxxxx forderte nun, dass ich der Sparkasse ein Vergleichsangebot deutlich unterhalb meiner bereits reduzierten Forderung von EUR 127.453,17 vorlegen sollte.

Der Stand der Dinge erforderte hingegen ein Vergleichsangebot der Sparkasse! Unsere Forderung steht fest, die Sparkasse musste nun sehen, dass sie uns ein Angebot unterbreitet, das wir nicht ablehnen können. Ein Angebot zur Verhinderung der Strafanzeigen wegen Betruges gegen die ehemaligen und aktuellen Vorstandsvorsitzenden, zur Verhinderung einer Straßen-, Internet- und Facebook-Werbung um Unterstützung einer Klage gegen die Sparkasse. Ein Angebot zur Verhinderung einer medialen und vertrauenstechnischen Katastrophe für die Sparkasse.

Der Ton wurde härter, die Abwehrhaltung der Sparkasse deutlicher, die Positionen wurden klar abgesteckt. Wir unterbreiteten kein weiteres reduziertes Angebot, die Sparkasse musste sich einen Vergleichsbetrag überlegen und zur Diskussion stellen. Wenn aus unserer Sicht mit diesem Vergleichsangebot der Sparkasse keine Einigung erzielt werden könnte, kündigte ich den Beginn der Straßenarbeit zur Einwerbung von Kapital für den Zivilprozess an. Vorstand Xxxxxx kündigte Widerstand gegen die Veröffentlichung des Falles - also gegen die Verbreitung der Wahrheit - an.

Insofern war der Termin am 05.04. zwar von verschärftem Schlagabtausch bestimmt, aber wenigstens soweit nützlich, dass die Verantwortlichen der Sparkasse Hohenlohekreis die Folgen eines Scheiterns der Einigung klar vor Augen geführt bekamen. Beide Seiten bekundeten jedoch, weiterhin an einer gütlichen Einigung interessiert zu sein.

Nachdem nach rund einer Stunde keine neuen Argumente, Hinweise und Themen mehr zur Sprache kamen und sich der Vortrag von Vorstand Xxxxxx nurmehr wiederholte, beendete ich das Gespräch. Wir vertagten die weiteren Verhandlungen auf die Woche nach Ostern mit telefonischer Terminvereinbarung in der Woche vor Ostern.

Zur Androhung von Vorstand Xxxxxx, gegen die Veröffentlichung meines Falles gegebenenfalls vorgehen zu wollen, hier noch ein Fall aus Verden. Es geht hier zwar nicht um Falschabrechnung von Sollzinsen, sondern um andere Fehler der Kreissparkasse Verden, aber der Fall zeigt, dass eine Sparkasse noch nicht einmal gegen derartige Aktionen wie die des "Schwarzen Mannes von Verden" vorzugehen in der Lage ist. Nachfolgend der Bericht von Frontal 21 vom 27.06.2017 als YouTube-Video. Interessant sind auch die Fotos und die Beschreibung des kompletten Falles, die Aufzählung der Verfehlungen der Kreissparkasse Verden auf der Webseite des geschädigten Sparkassenkunden: www.sparkassenopfer.info.


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