Eibl Kontenprüfung - der ForeCheck


Hans Peter Eibl aus Lauffen am Neckar ist ein erfahrener, sehr kompetenter Sachverständiger im Bereich Zinsprüfung. Die sehr interessante und immer wieder durch aktuelle Fälle ergänzte Webseite Eibl Kontenprüfung finden Sie hier. Wegen der Vielzahl der Informationen auf der Seite stöbern Sie am besten selbst dort nach den für Sie wichtigen Themen. Hier nur ein Zitat aus der Webseite von Herrn Eibl:

Banken und Sparkassen rechnen Zinsen und Entgelte auf Grund deren Rechtsauffassung, welche jedoch nicht immer rechtskonform, ab. 

Dass dies vorwiegend "VOLKES-BANKEN", sprich Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen, ist nur damit zu erklären, dass diese Bankengruppen zum einen ca. zwei Drittel des Marktes unter sich aufteilen, und zum anderen, ein "trügerisches Image des Vertrauen in Ihrer Nähe für Sie da zu sein" aufgebaut haben.

Kunden, die durch eine mangelbehaftete Arbeitsweise von Banken und Sparkassen massive Nachteile erleiden, stellen bei weitem keinen Einzelfall dar. Vor diesem Hintergrund hat die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zahlreiche Entscheidungen getroffen, welche Banken und Sparkassen zu einer korrekten Vorgehensweise drängen, zum Beispiel auch bei der korrekten Abrechnung von Zinsen und unberechtigt belasteten Bankgebühren[1].

In meinem Fall der Prüfung der Abrechnungen der Sparkasse Hohenlohekreis erstellte Herr Eibl zunächst einen ForeCheck.

Der ForeCheck dient der Orientierung, wie hoch der ungefähre Differenzbetrag durch Nichtanpassung der Zinsen zwischen den vom Institut berechneten und ggf. geschuldeten sein könnte. Der ForeCheck weist die Unrichtigkeit der zugrundegelegten Zins-Abschlüsse nach. Und Sie kommen Ihrer Beweislast nach Ziffer 7 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Banken und Sparkassen nach (Zitat Webseite Eibl Kontenprüfung).

Das Ergebnis des ForeChecks bestätigte meinen Verdacht mehr als deutlich. Herr Eibl errechnete für den Zeitraum 1998 bis 2015 folgende Beträge:

Mögliche Bereicherung:  EUR  20.654,97
daraus gezogener Nutzen:  EUR  28.689,11
hypothetischer Rückforderungsanspruch Zins und Nutzen:  EUR  49.344,08

In den Grafiken stellt sich das so dar:

Im ersten Diagramm ist die braune Linie der Referenzzins, die grüne Linie der Zins, den die Sparkasse hätte berechnen müssen. Berechnet wurden aber die Zinsen in Höhe der violetten Linie.

In der zweiten Grafik zeigt die grüne Linie die Zinssumme, die die Sparkasse hätte berechnen dürfen. Die rote Linie zeigt die Zinssumme, die die Sparkasse berechnet hat.

Interessant ist die Feststellung des Gutachters Hans Peter Eibl in einer Mail anlässlich der Übersendung des ForeChecks:

An der Grafik erkennen Sie, dass sich die Sparkasse bis Ende 2000 sehr exakt (die kleine Beule ist nachgesehen) an das Äquivalenzgefüge hielt. Was kann der Grund gewesen sein, dass sie es danach nicht mehr tat?

  • Neuer Vorstand?
  • Neuer Sachbearbeiter?
  • Neubau?
  • Fusion?

In meinem Fall könnten neuer Vorstandsvorsitzender (Wechsel Xxxxxxxx Xxxxxxx / Xxxxxx Xxxxxxx Juli 2001) und Neubau (Hauptstelle Künzelsau 1998 bis 2000, Baukosten 39 Mio. DM) zusammengekommen sein ….

Falls es jemanden interessieren sollte, hier das Video zum Neubau. 1998 war übrigens nicht, wie auf YouTube angezeigt, die Eröffnung, sondern der Baubeginn.

Das Ergebnis des ForeChecks hat mich jedenfalls veranlasst, Herrn Eibl den Auftrag zur Erstellung des kompletten Gutachtens über die Zinsabrechnungen des Girokontos zu erteilen. Den ForeCheck als PDF finden Sie hier, das Ergebnis des Gutachtens auf der folgenden Seite.

Unterstützung

Unterstützung

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Sparkasse Hohenlohekreis mit ihrem Zinsbetrug nicht durchkommen darf, dann unterstützen Sie mich bitte mit einem Betrag Ihrer Wahl zur Finanzierung der Einreichung einer Klage.

Natürlich kann diese Unterstützung verloren sein, wenn die Sparkasse Hohenlohekreis das Verfahren - gegebenenfalls durch mehrere Instanzen - auch nur teilweise gewinnt und nicht zur Rückzahlung meiner gesamten Kosten verurteilt wird. Im Falle des Obsiegens, wovon ich jedoch überzeugt bin, werde ich das ganz oder teilweise zurückerstattete Geld aus der Unterstützungsaktion natürlich nicht für mich verwenden.

In diesem Fall geht das durch die Unterstützungsaktion eingesammelte Geld, soweit es von der Sparkasse Hohenlohekreis zurückerstattet werden muss, an eine

regionale karitative Organisation (z.B. eine der Tafeln in Hohenlohe),

aufgestockt durch mich auf die nächsten vollen Tausend Euro.

Jeder der Geldgeber kann vorher entscheiden, ob im Falle des Obsiegens und somit im Falle der Erstattung der Kosten durch die Sparkasse Hohenlohekreis sein Beitrag an der Aktion in den Spendentopf fließt, oder ob er seinen Einsatz lieber zurückhaben möchte (ohne Verzinsung).

Bitte überweisen Sie Ihren Unterstützungsbetrag mit dem Stichwort "Prozess Sparkasse - Spende" oder "Prozess Sparkasse - Rückzahlung" im Verwendungszweck auf folgendes Konto:

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Falls mit der Sparkasse Hohenlohekreis bereits vor Prozeßbeginn eine Einigung erzielt werden kann und eine Klageerhebung nicht notwendig wird, geht das bis dahin vereinnahmte Geld direkt an die ausgewählte karitative Organisation oder zurück an den Geldgeber.

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07944 / 9423072

oder schreiben mir eine Mail:

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