Meine Rückforderung


Am 29.11.2018 formulierte ich in meinem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Hohenlohekreis meinen Rückforderungsanspruch in Höhe von insgesamt

     EUR 178.215,58.

Das Schreiben lies ich übrigens per Gerichtsvollzieher zustellen, um die Annahme meines Forderungsschreibens sicherzustellen. In einem anderen mir bekannten Fall hat das Kreditinstitut die Annahme des Forderungsschreibens und des Gutachtens zunächst verweigert und den Kunden sofort auf den Rechtsweg verwiesen. Damals wurde bereits für die Zustellung der Forderung die Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes nötig. Durch die Zustellung der Forderung per Gerichtsvollzieher wurde dies vermieden, die Kosten für die Zustellung sind mit rund 10 Euro überschaubar.

Dem nachfolgend abgebildeten Schreiben waren noch einige Auszüge und Diagramme aus dem Gutachten beigefügt. Das Gutachten selbst wurde durch mich am 10.12.2018 persönlich an die Sparkasse übergeben. Eine Zustellung des gesamten Gutachtens per Gerichtsvollzieher ist wirtschaftlich nicht machbar, da nach einzelnen Seiten abgerechnet wird.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die einzelnen Seiten.

Mein Firmenkundenberater, der das Gutachten entgegengenommen hat, kündigte eine Prüfung der Forderung durch die Rechtsanwälte der Sparkasse an. Man einigte sich auf einen Fortgang der Dinge Anfang des neuen Jahres.

Vielen Dank für Ihr Interesse und dass Sie bis hierher gelesen haben! Bleiben Sie dran, mehr über die Reaktion der Sparkasse Hohenlohekreis Anfang 2019 erfahren Sie auf der folgenden Seite

Unterstützung

Unterstützung

Wenn Sie der Meinung sind, dass die Sparkasse Hohenlohekreis mit ihrem Zinsbetrug nicht durchkommen darf, dann unterstützen Sie mich bitte mit einem Betrag Ihrer Wahl zur Finanzierung der Einreichung einer Klage.

Natürlich kann diese Unterstützung verloren sein, wenn die Sparkasse Hohenlohekreis das Verfahren - gegebenenfalls durch mehrere Instanzen - auch nur teilweise gewinnt und nicht zur Rückzahlung meiner gesamten Kosten verurteilt wird. Im Falle des Obsiegens, wovon ich jedoch überzeugt bin, werde ich das ganz oder teilweise zurückerstattete Geld aus der Unterstützungsaktion natürlich nicht für mich verwenden.

In diesem Fall geht das durch die Unterstützungsaktion eingesammelte Geld, soweit es von der Sparkasse Hohenlohekreis zurückerstattet werden muss, an eine

regionale karitative Organisation (z.B. eine der Tafeln in Hohenlohe),

aufgestockt durch mich auf die nächsten vollen Tausend Euro.

Jeder der Geldgeber kann vorher entscheiden, ob im Falle des Obsiegens und somit im Falle der Erstattung der Kosten durch die Sparkasse Hohenlohekreis sein Beitrag an der Aktion in den Spendentopf fließt, oder ob er seinen Einsatz lieber zurückhaben möchte (ohne Verzinsung).

Bitte überweisen Sie Ihren Unterstützungsbetrag mit dem Stichwort "Prozess Sparkasse - Spende" oder "Prozess Sparkasse - Rückzahlung" im Verwendungszweck auf folgendes Konto:

IBAN:  DE39 5001 0517 5424 6185 69
Bank:  ING DiBa
BIC:   INGDDEFFXXX
Kontoinhaber:  Gerhard Linke

Bequem, schnell und sicher können Sie uns Ihre Unterstützung auch per PayPal zukommen lassen. Folgen Sie bitte einfach diesem Link:

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Falls mit der Sparkasse Hohenlohekreis bereits vor Prozeßbeginn eine Einigung erzielt werden kann und eine Klageerhebung nicht notwendig wird, geht das bis dahin vereinnahmte Geld direkt an die ausgewählte karitative Organisation oder zurück an den Geldgeber.

Sie haben Fragen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an

07944 / 9423072

oder schreiben mir eine Mail:

mail@die-bank-als-gegner.de.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!