Vergleichsangebot der Sparkasse?


Am 27.03.2019 erfolgte der Anruf des Stellvertreters des Vorsitzenden des Vorstandes, Herrn Xxxxxx Xxxxxx zur Vereinbarung eines weiteren Besprechungstermines. Festgelegt wurde der 05.04.2019 um 11.00 Uhr. Sinnvollerweise wohnte nicht der Anwalt der Sparkasse dem Gespräch bei, sodass auch ich auf die Hinzuziehung meines Anwaltes aus Leipzig verzichten konnte. Da Herr Xxxxxx angekündigt hat, dass der Bereichsleiter Recht der Sparkasse zum Gespräch hinzukommt, hatte ich angekündigt, meine Frau zum Gespräch mitzubringen.

Herr Xxxxx hat berichtet, dass sich die Anwälte der Sparkasse ausführlich mit unserem Schriftsatz auseinandergesetzt haben. Diese rechtliche Würdigung der Anwälte wolle man im Hinblick auf das weitere Vorgehen besprechen.

Ich war zu diesem Zeitpunkt noch der Meinung, dass die Lösung der Angelegenheit nicht in einem weiteren rechtlichen Schlagabtausch zu suchen ist. Der Weg zu einer Lösung wird ganz allein vom Vorstand der Sparkasse Hohenlohekreis, vom ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Hohenlohekreis, der strafrechtlich noch von dem Fall tangiert wird, gegebenenfalls vom Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Sparkasse Hohenlohekreis , Herrn Dr. Xxxxxxxx Xxxx und vom klaren Menschenverstand freigemacht. 

Wie die Verantwortlichen der Sparkasse Hohenlohekreis die Chance auf eine schnelle, faire und einvernehmliche Lösung am 05.04. nicht genutzt haben, erfahren Sie auf der folgenden Seite

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